Entstehung des Bürgerhaus Voesch

Am 22.12.1999 haben sich die Vorsitzenden der St. Antonius-Männerschützenbruderschaft
Voesch, des Martinskomitees Voesch, der Voescher Junggesellen-Husaren Schützenbruderschaft, des Förderkreises für Kultur- Heimat und Brauchtumspflege Voesch und des Turnvereins St. Hubert schriftlich an die Stadt Kempen gewandt.
Hierin wurde um ein gemeinsames Gespräch gebeten, um eine Lösung des Problems zu finden.
Nach mehreren Gesprächen mit der Stadt Kempen hat sich aus dem Kreis der in Voesch ansässigen Vereine eine Trägerschaft konstituiert, welche der Stadt Kempen vorschlug, dass ein noch zu gründender gemeinnütziger Verein, zwei der Gebäude und das zugehörende Grundstück, im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages übernimmt und in Eigenleistung die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten durchführt. Außerdem erbat die Trägerschaft eine finanzielle Unterstützung von nur etwa 150.000,- DM, da die Stadt Kempen die Kosten für den Abbruch einsparen konnte.

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